Hollenbächer helfen Hollenbächern

Nicht nur zu Corona-Zeiten gibt es Hollenbächer*innen, die mitunter Hilfe benötigen. Wir sind uns sicher, dass es gleichfalls Menschen gibt, die Teile ihrer Freizeit dafür verwenden würden, ihren Mitmenschen unentgeltlich unter die Arme zu greifen. Man muss diese beiden „lediglich“ zusammenbringen. Bisherige Versuche in dieser Richtung scheiterten daran, dass sich Menschen mit Hilfebedarf scheuten, sich zu melden. Diese Scheu ist jedoch fehl am Platze. Jeder Mensch kann in die Situation kommen, in der er (oder sie) sich über unbürokratische Hilfe freuen kann.

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